Wir haben ein Bounty gebacken.

Wochenende und die Menschen sind traurig… traurig, weil der Schnee verschwindet und die Skisaison vorbei damit vorbei ist. Da muss Drrrr doch was tun. Ein Gute-Laune-Kuchen muss her. Genau, da war doch dieser Kokoskuchen, den wir sowieso schon läääängst mal ausdrrrren wollten.

Bis auf Vanillezucker haben wir alles dafür im Schrank gefunden, aber den machen wir uns einfach selber aus Vanille und Zucker.

Ähm… der Zucker hätte in die Schüssel gehört… nicht auf den Herd…

…vorsicht, Biscotti, verdrrrrr das Backpulver nicht auch noch!

Acht Löffel Kokosraspel, wie viel ist das gleich noch in Schnäuzchen? *rein kipp*

Natürlich darf die Geheimzutat aller unserer Kuchen nicht fehlen.

Dass der Kuchen so richtig schön saftig und kokosig wird, kommt noch eine ganze Dose Kokosmilch rein.

Die haben wir erstmal ordentlich verzauberstabt, denn irgendwie muss es der langweilig gewesen sein in ihrer Dose… oder hatten Kokos und Wasser einfach nur Streit? Drrr wird es nie erfahren.

Alle Zutaten zusammen in die große Schüssel gedrrrrt und ordentlich umrrrrühren.

Dann kommt alles in eine ziemlich genau zwei Gürteltiere große Backform…

…und ab in den Ofen.

So lange kann schonmal die Schokolade für oben drauf und außen rum schmelzen.

Nach ziemlich genau einer Stunde duftete die ganze Wohnung nach Kokos, was ein sehr deutlicher Hinweis darauf war, dass der Kuchen aus dem Ofen konnte.

Nach etwas Abkühlen noch eine Schokoladendusche – nur für den Kuchen (leider) – von allen Seiten…

…und unser übergroßen Bounty war fertig.

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